167.890.481,61 kWh

kWh Solarstrom seit 2009 erzeugt

BHKW für Gewerbe & Industrie

DEZENTRALE STROM- UND WÄRMEERZEUGUNG

Blockheizkraftwerke - Wärme und Strom effizient nutzen

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom. Diese Kraft-Wärme-Kopplung senkt den Energiebezug, reduziert Emissionen und erhöht die Versorgungssicherheit. Im Winter liefert das BHKW verlässlich Wärme und Strom, im Sommer trägt die Photovoltaik (PV) die Tageslast. Das Zusammenspiel steigert die Autarkie und verbessert die Wirtschaftlichkeit – besonders bei kontinuierlichem Wärmebedarf und ganzjährigem Stromprofil.

LEISTUNGSDATEN UND WIRKUNGSGRADE

Alle Fakten auf einen Blick

• Gesamtwirkungsgrad: > 80–90 %
• Elektrischer/thermischer Wirkungsgrad: ca. 25–44 % / 45–50 %
• Förderdauer (Neuanlagen): bis 30.000 Vollbenutzungsstunden (VBh)
• Leistungsbereich: < 50 kW bis MW-Klasse
• Speicherhebel: thermisch für Vollast, Batterie für Peak-Shaving
• Ergebnis: mehr Autarkie, geringere TCO, planbare Cashflows

BETRIEBSSTRATEGIEN UND SYSTEMINTEGRATION

Beim Einsatz von Batteriespeichern lassen sich drei zentrale Betriebsrollen unterscheiden

Moderne BHKW erreichen Gesamtwirkungsgrade über 80 bis 90 Prozent. Die Leistung ist skalierbar: von kleinen Objekten bis zu industriellen Anwendungen. Erdgas, Biogas und Biomethan sind gängige Brennstoffe; viele Systeme sind für Wasserstoff vorbereitet. Für einen effizienten Betrieb empfehlen wir einen Pufferspeicher und eine wärmegeführte, modulierte Fahrweise mit stabilen Vollbenutzungsstunden.

Im Winter deckt das BHKW die Wärme und liefert Strom, der Netzbezug sinkt. Im Sommer sorgt
die PV für günstigen Eigenstrom, während das BHKW bedarfsgerecht läuft. Thermische Speicher
entkoppeln Erzeugung und Bedarf und verlängern Vollastphasen. Batteriespeicher verschieben
PV-Überschüsse in die Abendstunden und senken Leistungspreise. Ein Energiemanagementsystem (EMS) priorisiert Eigenverbrauch, glättet Lastspitzen und reagiert auf Tarif- und Netzsignale. Das Ergebnis: mehr Autarkie, niedrigere Gesamtkosten und eine robuste Versorgung.

Zentrales Ziel ist die Eigenversorgung: PV im Sommer, BHKW im Winter. Überschüssiger KWK-
Strom wird zu marktüblichen Preisen eingespeist und zusätzlich mit dem KWK-Zuschlag vergütet. Für größere Standorte lohnt sich die Direktvermarktung mit preisgesteuertem Fahrplan. In der Sektorkopplung – zum Beispiel mit Wärmepumpen, Ladeinfrastruktur oder
Prozesswärme – steigt der Nutzungsgrad der Gesamtanlage und damit die Rendite.

Typische Anwendungen sind Hotels und Kliniken mit Dauerwärmebedarf, Gewerbe- und
Industriebetriebe mit Prozesswärme und Grundlaststrom sowie Wohnquartiere mit zentraler
Versorgung. In all diesen Fällen liefert die Kombination aus BHKW, PV, Speicher und
Energiemanagement stabile Kosten und hohe Verfügbarkeit.

ZUSCHLÄGE UND EEG-VERMARKTUNG

KWK-Förderung – kurz erklärt

Die KWK-Förderung gewährt Zuschläge je erzeugter Kilowattstunde KWK-Strom – bei Neuanlagen typischerweise bis zu 30.000 Vollbenutzungsstunden. Die Zuschlagshöhe richtet sich nach der elektrischen Leistung und dem Verwendungsfall (Eigenversorgung, Lieferung in der

Kundenanlage oder Netzeinspeisung). Voraussetzungen sind die BAFA-Zulassung, eine fristgerechte Antragstellung sowie ein sauberes Mess- und Abrechnungskonzept. Für eingespeisten KWK-Strom kommt zusätzlich der marktübliche Preis hinzu. Das stabilisiert die Stromgestehungskosten – gerade im Winterhalbjahr – und verbessert die Amortisation.

Batteriespeicher Photovoltaik

PLANUNG, BAU UND INTEGRATION

Unser Angebot

TnT Neue Energien plant, baut und integriert BHKW-Lösungen passgenau für Gewerbe, Industrie und Wohnwirtschaft. Wir kombinieren die Anlagen mit Photovoltaik und Speichern, entwickeln Fahrpläne, richten das Energiemanagement ein und begleiten Inbetriebnahme, Monitoring und Service – für maximale Autarkie und klar kalkulierbare Kosten.

Kundenstimmen

Das sagen andere über uns

Die Sonnenenergie ist eine unerschöpfliche Ressource, die allen Menschen fast gleichermaßen zur Verfügung steht. Sie ist damit die demokratischste Form der Stromerzeugung.

FAQs

Häufige Fragen zu Batteriespeichern für die Industrie

Bei passenden Lastprofilen sind Amortisationszeiten von etwa vier bis acht Jahren erreichbar.

Ja. PV deckt im Sommer die Stromlast, das BHKW liefert im Winter Wärme und Strom. Speicher und EMS erhöhen den Eigenverbrauch.

Erdgas, Biogas und Biomethan; viele Anlagen sind für Wasserstoff vorbereitet.

Nach BAFA-Zulassung und Antrag gibt es Zuschläge je Kilowattstunde, in der Regel bis zu 30.000 Vollbenutzungsstunden.

Kontakt

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Dammweg 6
01097 Dresden

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